SCHULE ist wieder da.

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Wie wichtig dabei die PädagogInnen sind, wird ja gerade jetzt in der Corona-Krise deutlich. Befragt man SchülerInnen , was ihnen im Homeschooling am meisten fehlt, dann ist es der direkte Austausch. Dafür steht die Lernentwicklung der SchülerInnen genau im Blickpunkt.

Michael Schratz: „Krisen sind gute Auslöser, sie sind aber keine guten Lehrmeister. Die Expertise innovativen Unterrichts in einer Kultur der Digitalisierung ist schon viel weiter gediehen. Jetzt geht es darum, aus den Erfahrungen zu lernen und sich die erforderlichen Kompetenzen anzueignen. Diese Krise ist eine Jahrhundertchance.“

Schulen müssen überlegen, welche technische Ausstattung sie brauchen, mit welcher Plattform sie arbeiten wollen, aber auch, welche Möglichkeiten sie didaktisch nutzen wollen, damit alle PädagogInnen die digitale Kultur in ihren Fächern für ihre spezifischen Zwecke nutzen können.

Das Konzept für die Digitalisierung soll den SchülerInnen die Chance geben, in ihrem eigenen Tempo arbeiten zu können und dabei sowohl gefördert als auch gefordert zu werden.

SCHULE ist wieder da. Aber wie? Die Entscheidung liegt bei uns allen: SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen.

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