Heute gehen wir ins Museum

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Nach Tagen des Lernens – Deutsch, Mathematik und Sprachen – besuchen wir heute Museen, natürlich nur virtuell. Es ist nun mehr Zeit, das Potenzial von Online-Sammlungen und virtuellen Rundgängen zu nutzen.

Auch ein Besuch historischer Stätten oder Museen der ganzen Welt ist problemlos online möglich. Einige Tipps dazu:

  1. Starten wir mit einem virtuellen Rundgang zu Sehenswürdigkeiten in der 360°-Panorama-Ansicht von Street View.

2. Albertina Sammlungen Online

Die Sammlungen der Albertina umfassen rund eine Million Werke, die einen reichen Überblick über die Kunstgeschichte vom 15. bis zum 21. Jahrhundert geben. Gegenwärtig können Sie
225.000 Werke online recherchieren.

3. Besuch im Belvedere

4. Kunsthistorisches Museum KHM online

5. Jüdisches Museum

5. Das Jüdische Museum der Stadt Wien ist ein Ort der Begegnung und der Verständigung. Es ermöglicht Einblicke in das Judentum, seine Feiertage und Bräuche, aber auch in die Jugendkultur. An seinen beiden Standorten bietet das Jüdische Museum Wien einen einzigartigen Überblick über die Geschichte und die Gegenwart der Wiener Juden.

6. Erwin Axer, wurde am 1. Januar 1917 in Wien als Untertan der Österreichisch-Ungarischen Monarchie geboren. Seine Erziehung übernahm eine Gouvernante. Die erste Sprache war Deutsch. Axer verbrachte die Sommermonate in Baden, einem Kurort in der Nähe von Wien. Mit diesem Ort sind auch die ersten Theatererinnerungen Erwin Axers verbunden, der dort oft das Puppentheater namens „Das Kasperletheater“ sowie das österreichische Volkstheater besuchte.

7. Empire State Building

Das Empire State Building ist ein Wolkenkratzer im New Yorker Stadtteil Manhattan. Mit einer strukturellen Höhe von 381 Metern – bis zur Antennenspitze rund 443 Meter – war das von 1930 bis 1931 in ungewöhnlich kurzer Bauzeit errichtete Gebäude nicht nur das höchste Gebäude New Yorks, sondern bis 1972 auch höchstes Gebäude der Welt.

8. The Ultimate Guide to Virtual Museum Resources, E-Learning and Online Collections

Every resource is free to access and enjoy.
Much of it, though not all, is also open content, in the sense that it’s freely reusable and re-mixable under Creative Commons licensing. Open content is clearly labeled on its respective website.
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Portale

Bildnachweis: Screenshots der Museen, Bild von Hermann Traub auf Pixabay 

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